Semesterprojekt Zeichenvideo für den neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik


Vergangenes Semester sollten wir einen Studiengangsfilm für den neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik entwickeln. Herausgekommen sind ein Zeichenvideo und einige Interviews. Nachdem ich bei einigen Interviews enorme Probleme mit einem zu leise aufgenommenen Ton, in der Nachbearbeitung hatte, kann ich abschließend sagen das ich froh bin, das dieses Projekt endlich geschafft ist.

Was denkt ihr dazu? Fühlt ihr euch angesprochen oder überspringt ihr ebenso wie ich immer die Werbefilme?


Das Projekt Unkonform


Heute stelle ich euch das Projekt aus meinem letzten Beitrag vor. Unkonform, da wir manchmal unkonform denken müssen, um auf zielführende neue Problemlösungen zu kommen. Die Plattform ist lösungsfokussiert, d.h. wir schreiben nicht nur über Probleme, sondern auch über mögliche Alternativen.

Wir wollen über einen Gemeinschaftsblog Menschen zu einem Umdenken inspirieren, denn es gibt immer mehrere Wege ans Ziel. Thematisch greifen wir dabei Themen wie persönliche Entwicklung, Nachhaltigkeit, Ernährung und Aktuelles auf.

Die Leitidee hinter dem Magazin


Unkonform ist eine Plattform für Veränderung im Kleinen, welche eine Veränderung im Großen mit sich zieht. Wenn wir genügend Menschen erreichen etwas in ihrem Leben zu ändern, dann ändern wir die Welt!

Hyperlapse Aachen


Hyperlapse Aachen from Klenkes Production on Vimeo.

Gegen Ende der Woche bin ich fast verrückt geworden, nach circa 50-60 Stunden Fotografie und zwei Wochen Post-Produktion, hat man sich irgendwann an seinem Video satt gesehen. Doch gestern ist es endlich fertig geworden und mir ist ein Stein vom Herzen gefallen!

Wir haben ein Semester damit verbacht Gebäude in Aachen zu fotografieren und uns verwirrt anstarren zu lassen, wieso wir ein Stativ im Schneckentempo verschieben. Denn es mag zwar nicht nach viel Arbeit aussehen, aber in jeder Sekunde Film stecken 25 Bilder. Jedes einzelne Bild wurde dann wiederrum in Helligkeit und Farbtemperatur angeglichen, anschließend wurde jede Szene stabilisiert, alles aneinander gecuttet, die Geschwindigkeit variiert und schlussendlich nochmal ins Color Grading geschickt.

Alles in allem ein Haufen Arbeit, doch wenn ich mir das Endergebnis ansehe muss ich zugeben: Ich bin ein wenig stolz auf unseren ersten Hyperlapse Film.

Wie findet ihr das Ergebnis? Könnt ihr euch die Arbeit dahinter vorstellen? Habt ihr selbst Erfahrung mit Zeitraffer Aufnahmen?

Pausen müssen manchmal sein

 
Was habe ich in den letzten Monaten getan? So gern ich etwas anderes sagen würde, ich habe gearbeitet. Zurzeit entwickle ich einen etwas größeren Gemeinschaftsblog, welcher hoffentlich im März an den Start gehen kann. 7hundert wird es weiterhin geben, allerdings wird sich ein Themenschwerpunkt auf den neuen Blog verschieben.

Neben der Arbeit, den Klausuren und den abgabefristen für unsere Uniprojekte habe ich in letzter Zeit leider kaum die Möglichkeit in meiner Freizeit privat zu fotografieren. Aber ich hoffe in den Semesterferien mehr Zeit für Hobbys und Projekte zu haben.